DR. MATTHIAS HERRGEN_ ANTHROPOLOGIE & PHILOSOPHIE
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Jahrbuch Interdisziplinäre Anthropologie_

Cover
Während es zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch um die Idee einer philosophischen Anthropologie ging, die alle einzelwissenschaftliche Forschung zum Menschen integrieren sollte, zeigt sich zum Beginn des 21. Jahrhunderts, dass wir eine Praxis des Gesprächs unter den Wissensdisziplinen brauchen und auf phantastische Forderungen nach Vereinheitlichung unseres Wissens vom Menschen verzichten können.

Die empirischen Anthropologien haben eine methodische Selbständigkeit erlangt und übernehmen, jedenfalls zum Teil, bereits das Geschäft der Reflexion auf ihre Methodik und ihren Forschungsgegenstand. So ist es heute auch nicht mehr die Aufgabe der Philosophie, vorschnelle Antworten auf die Herausforderungen der Zeit zu geben, sondern erst einmal – und immer wieder von Neuem – den Sinn des Fragens nach dem Menschen nachzuweisen.

Wir stehen vor einem Schlüsselthema der interdisziplinären Forschung unserer Zeit: Die Aufgabe einer Interdisziplinären Anthropologie wird es sein, am Leitfaden von konkreten Themenstellungen die Leistungsfähigkeit anthropologischer Forschungen und die Dringlichkeit einer kritischen Reflexion ihrer Forschungsergebnisse deutlich zu machen. Als Diskursblatt soll das Jahrbuch die Vielgestaltigkeit der Forschungslandschaft fruchtbar machen, indem der Disput greifbar und – an Themenschwerpunkte gebunden – in konkreter Anwendung abgebildet wird:  interdisziplinär und streitbar.


Projektwebseite_ http://interdisziplinaere-anthropologie.de/

Projektseite des Verlages_
http://www.springer.com/series/13338?detailsPage=titles



Jahrbuch 1/2013_
Soziale Kognition

Jahrbuch 2/2014_
Gewalt und Aggression

Jahrbuch 3/2015_
Religion & Ritual

Jahrbuch 4/2016_
Wahrnehmung


Jahrbuch 5/2017_
Lebensspanne 2.0

Jahrbuch 6/2018_
Das Eigene & das Fremde

Jahrbuch 7/2019_
Soziale Ungleichheit

Jahrbuch 8/2020_
Tod und Sterben

Jahrbuch 9/2021_
Quantifizierung des Menschen

Herausgeber_
Gerald Hartung und Matthias Herrgen


Editorial Board_
Christian Bermes, Winfried Henke, Peter Kappeler, Magnus Schlette

Redaktionsleitung_
Sarah Laufs

​Redaktion_
Sascha Kühlein


Tier-Mensch-Verhältnis_

Picture
Veranstaltung- und Vortragsreihe zum Tier-Mensch-Verhällnis (WS 22/23 - SoSe 23)

​Arthur Schopenhauer behauptet in seiner Preisschrift über die Grundlage der Moral (1841): „Mitleid mit den Tieren hängt mit der Güte des Charakters so genau zusammen, dass man zuversichtlich behaupten darf, wer gegen Tiere grausam ist, könne kein guter Mensch sein.“ Das Anliegen des Fachbereichs Gesellschaftswissenschaften ist es, diese facettenreiche gesellschaftliche Verantwortung anzunehmen und im Vorlesungs- und Seminarbetrieb zu thematisieren. 

Vortragsthemen (Poster)


Inter- und Transkulturalität_

http://www.h-da.de/interkulturell
Lehrveranstaltungen und Mitwirkung an Symposien der Hochschule Darmstadt (University of Applied Sciences) im Rahmen des Projektes INTERKULTURALITÄT IN THEORIE UND PRAXIS am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften
Video-Dokumentation des Symposiums: „Interkulturalität in Theorie und Praxis: Begriffliche und anwendungsbezogene Perspektiven“ am 30. Juni 2017
[video by chunderksen.de]

NEUROENHANCEMENT_

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​http://brain-doping.h-da.de/
​Neuro-Enhancement in der Bildungs- und Arbeitswelt
​
​Ein vom BMBF gefördertes Diskursprojekt zum Problem der Leistungssteigerung des menschlichen Gehirns („Hirndoping").

Zielgruppen waren Studierende, Personen aus Kreativberufen sowie Angehörige von Tätigkeitsfeldern mit Wechselschichten, weil sie als potenzielle Konsumenten wie auch als aktive Multiplikatoren im Fokus gehirnleistungssteigernder Pharmaka stehen.

Im Dreischritt „Informieren – Reflektieren – Partizipieren" sollen folgende Ziele erreicht werden:

  • Mehr Wissen über Chancen und Risiken von Neuro-Enhancement
  • Tiefere Analyse und grundlegende individuelle Urteilsbildung im Umgang mit „Neuro-Enhancern"
  • Bewertung und umfassende Erörterung gesellschaftlicher Zukunftsoptionen der Lebenswissenschaften
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Video-Credits: Daniel Chun & Jan Derksen
www.chunderksen.de
​

Interview zum Thema "Hirndoping"
Video-Credits: Johannes Bacia, Ann-Katrin Westhues, Anna-Lena Ewers
http://www.mnstr.tv
​


Interview zur Technisierung des Menschen für die 
Friedrich Ebert-Stiftung, Forum Berlin
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„WIR MÜSSEN UNS SELBST UNERGRÜNDLICH BLEIBEN“

Ohne Hilfsmittel ist der Mensch in der Natur nicht überlebensfähig – und war es vielleicht nie. Doch sein eigenes Schaffen verändert das Menschsein. Der Anthropologe Dr. Matthias Herrgen sieht darin grundsätzlich keine Gefahr. Anders als im Fall diverser Algorithmen.​

Menschenbilder_

zur Sammlung der Homo-Epitheta

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